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Grundregeln

Wie in vielen Pen-&-Paper-Rollenspielen entscheidet auch in CvA eine Würfelprobe über Erfolg oder Misserfolg eines Vorhabens. Die Proben in CvA werden ausschließlich mit W6 gewürfelt, und es gibt nur eine Art von Probe:

Es wird immer auf eine der 40 Fertigkeiten gewürfelt.
Der Gesamtwert der Fertigkeit bestimmt die Anzahl der zu würfelnden W6.
Jede gewürfelte „6“ zählt als ein Erfolg.
Im Normalfall ist ein einziger Erfolg für das Gelingen der Probe ausreichend, doch mehr Erfolge können das Ergebnis verbessern.

Dieser eine Wurf bestimmt alles, was man braucht: Erfolg oder Misserfolg, Schaden, Trefferzonen und manchmal Schwierigkeiten für Gegenproben.

Fertigkeitswerte können durch Boni oder Mali verändert werden, wobei Boni aus Talenten am häufigsten vorkommen.

Diese Talente erwirbt man mit Erfahrungspunkten in den Talentbäumen, die man aktiviert hat. Man kann auch neue Talentbäume für EP aktivieren. Zum Einsetzen von Talenten muss der Charakter Ressourcen aufwenden.

Neben den Talentbäumen gibt es in CvA auch noch „Gaben“. Diese eröffnen wie Talente neue Möglichkeiten, sind aber nicht an einen Talentbaum gebunden. Andere Gaben verleihen bei gelungenen Proben zusätzliche Erfolge und sorgen dadurch für ein besseres Ergebnis.

Man erhält Erfahrungspunkte und kann damit direkt und frei Fertigkeiten steigern, Talentbäume aktivieren sowie Talente und Gaben erwerben.

Das sind die grundlegenden Regeln, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte System ziehen. Spezielle Regelbereiche sind unter anderem die Charaktererschaffung sowie die Kampf- und Magieregeln.