Magie-Regeln
Überall ist Magie, doch die Völker haben verlernt, diese intuitiv zu nutzen. Angeblich konnten sie das früher einmal. Weil überall Magie ist, sind auch magieähnliche Effekte wie die Unsichtbarkeit des Diebes möglich. Doch heute sprechen die Akomai von Magie, wenn sie das gezielte Beeinflussen dieser alles umfassenden Energie meinen.
Diese Magie steht in Verbindung mit vier verschiedenen Fertigkeiten (Beschwörung, Zauberei, Gebet, Ritus) und zwei verschiedenen Ressourcen (Mana und Mystik). Diese Magieformen sind jeweils unterschiedlich zugänglich und haben ihre Eigenheiten. So benutzen Akademiemagier Formeln und Gesten, um die Energie zu formen, während ein Schamane Gesänge, Tänze und uralte Rituale verwendet. Diese unterschiedlichen Herangehensweisen können denselben Effekt erzielen, unterscheiden sich aber dennoch von Volk zu Volk.
In den Magie-Talentbäumen lernen die Mythenjäger die Zauber, die sie wirken können. Dabei ist jedes aktive Talent ein eigener Zauber. Die Auswirkungen eines Zaubers hängen vom Grad und vom entsprechenden Talentbaum ab. So mag ein Gewitter recht heftig wirken, während ein Hellsichtszauber kaum Aufsehen erregt und dennoch in einer magischen Welt sehr nützlich sein kann.
Neben diesen Zaubersprüchen erlernen Zauberkundige auch Grundzauber in der Fertigkeit, die sie steigern. Diese Grundzauber sind klein und nützlich und funktionieren vor allem auch ohne Ressourcenpunkte.
Siehe Magie-Talentbäume für eine Liste der verschiedenen Magieschulen auf Arvenis.
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