Sturmküste
Die Sturmküste Tirnaths ist eine raue, waldreiche Region mit zerklüfteten Klippen, gefährlichen Riffen und kleinen Buchten. Dichte Mischwälder, Bäche, Seen, Sümpfe und nebelige Täler prägen das Landesinnere. Die Tierwelt ist reich an Wild, Fischen und Vögeln, doch auch Sumpflinge, Pilzlinge und andere gefährliche Kreaturen kommen häufig vor. Zwischen Meer, Bergen und uralten Wäldern bleibt Tirnath eine fruchtbare, aber schwer beherrschbare Landschaft.
Galvarin
Die Galvarin sind eine kriegerische Kultur, die einst in den Galvur-Bergen lebte, dort jedoch erst vom Alten Imperium und später von Flüchtlingen verdrängt wurde. Heute bewohnen sie die kargen Malgorod-Berge und verehren ausschließlich Egirok. Kampf, Jagd und besonders die Monsterjagd bestimmen ihr Leben, während Landwirtschaft und Viehzucht als Aufgaben der Schwachen gelten. Ihre Stammesgesellschaft wird von herausforderbaren Häuptlingen geführt, und schon Kinder werden zu Härte, Stärke und Kampffähigkeit erzogen.
Klein Vardis
Klein Vardis besteht aus drei ritterlich geprägten Flüchtlingsenklaven im Süden Tirnaths, die während und nach dem Langen Krieg entstanden. Ritterfamilien und Grafen herrschen über umstrittene Gebiete, während Kirchen der Sieben großen Einfluss besitzen und Feen entschieden ablehnen. Die Bevölkerung lebt von Schaf- und Pferdezucht, Erzabbau, Handwerk und Handel. Zugleich wird die Region zunehmend von unheimlichen Veränderungen der Landschaft und dem Zorn der alten Feen geprägt.
Tirnath
Tirnath ist eine waldreiche Küstenregion mit gefährlichen Klippen, kleinen Fischerdörfern und einer starken Jagdtradition. Die Bevölkerung lebt in dezentralen Clans, deren Zusammenhalt auf Abstammung, Loyalität und gemeinsamen Traditionen beruht. Ahnenkult, Feenabsprachen und bodenständige Ritualmagie prägen das Weltbild der Tirnath. Kunsthandwerk, Runen und zahlreiche körperliche Wettkämpfe besitzen einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.