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Verlorene Völker

Die verlorenen Völker sind Spezies, die von einer Gottheit erschaffen wurden, deren Schöpfergottheit aber irgendwann im Laufe der Götterkriege starb oder verschwand. Dadurch verloren diese Völker die besondere göttliche Unterstützung und degenerierten leicht, manchmal auch stark.

Diese Völker besitzen immer noch einfache Kulturen, sprechen miteinander, und manche von ihnen sprechen oder handeln sogar noch mit den Akomai. Sie werden jedoch stets mit großer Vorsicht betrachtet, denn niemand weiß, wozu die „Gottlosen“, wie manche sie nennen, fähig sind.

Die Kinder der Götter Zelvar, Wirkant und Danela werden von den Gelehrten weder zu den Akomai noch zu den verlorenen Völkern gezählt. Die Drei Bösen Götter existieren zwar noch, doch ihre Völker sind dennoch auf irgendeine Weise degeneriert. Zumindest gilt das für jene, von denen man weiß, etwa die Oger. Wegen dieser Sonderstellung werden sie häufig zu den Dunklen Völkern oder überhaupt zu den Monstern gezählt.

Zu den verlorenen Völkern gehören eigentlich auch die Sumpflinge, Drachlinge und Pilzlinge. Gemeinhin werden sie jedoch zu den Landplagen und damit zu den Monstern gezählt.

Einige verlorene Völker sind Zentauren, Skorpide, Dragnar, Sonnenkinder, Eistaucher, Ents und Vogelvölker.


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